Bildungsangebot an der Lewit
An der Lewit vermitteln wir unseren Schüler/innen eine umfangreiche Allgemeinbildung mit besonderem Schwerpunkt im wirtschaftlich-kaufmännischen und touristischen Bereich, wie sie den Anforderungen der heutigen Berufswelt entspricht.
Wir fördern die Sprach- und Kommunikationsfähigkeit unserer Schüler/innen und setzen auf einen sicheren Umgang mit der Informationstechnologie. Der praxis- und handlungsorientierte Unterricht vermittelt auch wichtige Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Präsentationsfähigkeit und Selbstständigkeit, die im späteren Berufsleben unverzichtbar sind.
Von unseren Schüler/innen erwarten wir uns Einsatzbereitschaft, Interesse für allgemein bildende und wirtschaftliche Themen sowie für Sprachen und viel Freude am praxisbezogenen Arbeiten.
Die Entscheidung für die Fachrichtung Betriebswirtschaft oder Touristik fällt bereits bei der Einschreibung in die 1. Klasse. Ein Umstieg in die jeweils andere Fachrichtung ist im Biennium problemlos möglich.
Fachrichtung Betriebsführung
In den ersten beiden Jahren legen wir besonderes Augenmerk auf allgemein bildende Fächer, auf eine umfassende Basisausbildung im kaufmännischen Bereich und den Erwerb grundlegender EDV-Kenntnisse.
Im dritten Jahr erfolgt eine Spezialisierung vor allem im betriebswirtschaftlichen Bereich. Die Schüler/innen erlernen unter anderem ein typisches Betriebsverwaltungsprogramm und absolvieren ein zweiwöchiges Betriebspraktikum.
Mit der Fachprüfung der 3. Klasse erlangen die Schüler/innen den Berufstitel „Verwaltungsassistent“, der zur Mitarbeit in den verschiedensten Büros befähigt. Die Erfahrung zeigt aber, dass ein Großteil der Schüler/innen die Ausbildung bis zur staatlichen Abschlussprüfung (Matura) fortsetzt.
In den letzten zwei Jahren (4. und 5. Klasse) erfolgt eine Erweiterung und Vertiefung der Fachkenntnisse, wobei zunehmend darauf Wert gelegt wird, dass sich Theorie und Praxis im Gleichgewicht halten: die Schüler/innen begreifen wirtschaftliche und unternehmerische Zusammenhänge, können EDV-Programme wirtschaftsbezogen anwenden, erwerben wichtige Methodenkompetenzen wie logisches Denken, Arbeitstechniken und Entwicklung von Lösungsstrategien.
Der Praxisbezug wird in diesen beiden Jahren v. a. durch folgende Lernangebote sichergestellt:
Übungsfirmenunterricht in der 4. Klasse: die Schüler/innen simulieren im Team mit 2 Lehrpersonen einen Handelsbetrieb, sie führen alle anfallenden Verwaltungsarbeiten aus und lernen so typische betriebliche Abläufe kennen
Expertenunterricht in der 4. und 5. Klasse: Fachleute aus der Wirtschaft vermitteln einen konkreten Einblick in die Berufswelt
2-wöchiges Betriebspraktikum in der 4. und 5. Klasse: es ermöglicht das „Hineinschnuppern“ in den künftigen Tätigkeitsbereich
Betriebsbesichtigungen
Teilnahme an Projekten und Wettbewerben (z. B. Planspiel Börse, Ideenwettbewerbe)
Die enge Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Wirtschaftsorganisationen stellt sicher, dass die Inhalte laufend den aktuellen Anforderungen und Entwicklungen angepasst werden.
Der Ausbildungsweg an der Lewit, Fachrichtung Betriebswirtschaft endet mit der staatlichen Abschlussprüfung (Matura) und dem Erlangen des Titels „Fachkraft für Betriebsführung“.
Durch ihre solide Ausbildung im Bereich Betriebswirtschaft, sichern sich unsere Schüler/innen einen klaren persönlichen Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt. Berufsmöglichkeiten bieten sich ihnen in allen Zweigen der Privatwirtschaft (Banken, Versicherungsgesellschaften, Industrie-, Handels-, Handwerksbetrieben) und in der öffentlichen Verwaltung.
Alternativ dazu befähigt der Abschluss auch zum Weiterstudium an Universitäten, Fachhochschulen oder zum Besuch von parauniversitären Lehrgängen.
Fachrichtung Touristik
In den ersten beiden Jahren legen wir großen Wert auf ein breites Allgemeinwissen, auf eine umfassende Basisausbildung im kaufmännischen Bereich und den Erwerb grundlegender EDV-Kenntnisse.
Im dritten Jahr erfolgt eine Spezialisierung vor allem im betriebswirtschaftlich-touristischen Bereich. Die Schüler/innen erlernen unter anderem ein typisches Hotelverwaltungsprogramm sowie die korrekte Führung der Korrespondenz im Fremdenverkehrsbereich und absolvieren ein zweiwöchiges Betriebspraktikum in der Tourismusbranche.
Mit der Fachprüfung der 3. Klasse erlangen die Schüler/innen den Berufstitel „Fremdenverkehrsassistent“, der zur Mitarbeit in den verschiedensten Büros v. a. des Tourismussektors befähigt. Trotzdem entschließt sich ein Großteil der Schüler/innen für die Fortsetzung der Ausbildung bis zur staatlichen Abschlussprüfung (Matura).
In den letzten zwei Jahren (4. und 5. Klasse) erfolgt eine Erweiterung und Vertiefung der fachrichtungsbezogenen Inhalte. Die Schüler/innen verbessern ihre Sprachkompetenz und erlernen im Rahmen des Expertenunterrichts eine zusätzliche Fremdsprache (z. B. Spanisch). Sie eignen sich wichtiges tourismusbezogenes Fachwissen an, so etwa in den Fächern spezielle Betriebswirtschaftslehre, Kunstgeschichte und Fremdenverkehrsgeografie. Sie begreifen wirtschaftliche und unternehmerische Zusammenhänge, können EDV-Programme wirtschaftsbezogen anwenden, erwerben wichtige Methodenkompetenzen wie logisches Denken, Arbeitstechniken und Entwicklung von Lösungsstrategien, lernen Eigenverantwortung zu tragen und werden mit wichtigen Business-Kniggen vertraut gemacht.
Die praxisorientierte und innovative Ausbildung wird in diesen beiden Jahren v. a. durch folgende Lernangebote sichergestellt:
Übungsfirmenunterricht in der 4. Klasse: die Schüler/innen simulieren im Team mit 2 Lehrpersonen einen Tourismusbetrieb (Hotel oder Reisebüro), sie führen alle anfallenden Verwaltungsarbeiten aus und lernen so typische betriebliche Abläufe kennen
Expertenunterricht in der 4. und 5. Klasse: Fachleute aus der Tourismusbranche vermitteln einen konkreten Einblick in die Berufswelt
2-wöchiges Betriebspraktikum in der 4. und 5. Klasse: es ermöglicht das „Hineinschnuppern“ in den Tourismussektor
Betriebsbesichtigungen
Teilnahme an Projekten und Wettbewerben (z. B. Planspiel Börse, Ideenwettbewerbe)
Die enge Zusammenarbeit mit der lokalen Tourismusbranche und den Tourismusorganisationen stellt sicher, dass die Inhalte zeitgemäß sind und laufend den aktuellen Anforderungen und Entwicklungen angepasst werden.
Der Ausbildungsweg an der Lewit, Fachrichtung Touristik endet mit der staatlichen Abschlussprüfung (Matura) und dem Erlangen des Titels „Fachkraft für Touristik“. Den Schülern/innen sind nun die Tore zu vielen Berufen im Bereich Tourismus (Reisebüro, Tourismusverein, Hotel, Eventmanagement), aber auch in anderen Bereichen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung geöffnet. Gleichzeitig ist auch der Weg zum Weiterstudium an Universitäten, Fachhochschulen oder zum Besuch von parauniversitären Lehrgängen geebnet.



